Link verschicken   Drucken
 

Historisch-politische Jugendbildung: Partizipativ (Ge)denken

Unter dem Projekttitel „Partizipativ Gedenken“ finden in der Villa 3- bis 5-tägige Seminare für Jugendliche und junge Erwachsene statt. Außerdem wird eine Ideenwerkstatt für Multiplikator*innen der historisch-politischen Jugendbildung angeboten.

 

Was bedeutet „Partizipativ (Ge)denken“?

„Partizipation“ bedeutet „Teilhabe“ oder einfach „Mitmachen“. Mit "Gedenken" meinen wir „Erinnern“, aber auch „Denken“ und „Reflektieren“. Was bedeutet Geschichte heute für uns? Alle Teilnehmenden sind eingeladen, die Seminare mitzugestalten und eigene Themen und Fragen mitzubringen.


Wer kann mitmachen?

Die Seminare richten sich an alle jungen Menschen, die sich mit einem der Themen auseinandersetzen möchten. Bringt eure schönen und schwierigen Geschichten mit zu den Seminaren:

  • Geschichten von Migration in euren Familien und der Erfahrung mit mehreren Sprachen und Kulturen aufzuwachsen.
  • Geschichten von Schulwechseln und Abbrüchen, von Ausbildungen, Arbeitslosigkeit oder Austauschjahren.
  • Geschichten von tollen Familien, Freundeskreisen und Nachbar*innen, aber auch von Rassismus, Sexismus oder Mobbing.
  • Geschichten von Behinderungen, dem Coming-Out als homosexuell oder transgeschlechtlich.
  • Geschichten von früher, aus Geschichtsprojekten, von euren Großeltern, aus Blogs oder Büchern.

Niemand muss ihre*seine Geschichten erzählen, aber niemand soll ausgegrenzt oder ausgelacht werden, wenn sie*er erzählen möchte. Ein respektvoller Umgang miteinander ist daher die wichtigste Voraussetzung um mitzumachen.

 

Zum Weiterlesen: Ziele und Fragestellungen des Projektvorhabens

 

Welche Themen haben die Jugendseminare?


Ideenwerkstatt für Multiplikator*innen der historisch-politischen Jugendbildung

 

Unsere Jugenbildungsreferentin Susanne Albani freut sich über An- und Rückfragen!