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Vielfalt, Gendern und die Villa Fohrde

Wir setzen uns im Sinne unseres Leitbildes für Gerechtigkeit und Vielfalt ein. Teil davon ist eine gendersensible Sprache. In den letzten Jahren haben wir in der Villa Fohrde in unserer schriftlichen Kommunikation das Gendersternchen verwendet (z.B. Teilnehmer*innen). Dies entspricht unserem Anliegen, alle Menschen in ihrer vielfältigen Geschlechteridentität anzusprechen. Mit gendergerechter Sprache werden alle Menschen aktiv einbezogen und repräsentiert – und Sprache formt Bewusstsein.


Wir gehen jetzt dazu über, den Gender-Doppelpunkt zu verwenden (z.B. Teilnehmer:innen). Damit wird weiterhin die geschlechtliche Vielfalt verdeutlicht, zugleich aber ein besserer Lesefluss ermöglicht. Das ist insbesondere für Menschen von Vorteil, die auf Screenreader (Vorlese-Software) angewiesen sind.


Darüber hinaus haben wir in der Villa Toiletten für alle Geschlechter, auch werdet ihr in der Signatur unserer Emails teilweise unsere Pronomen lesen. Das Pronomen zeigt an, wie die jeweilige Person angesprochen oder benannt werden möchte. Damit möchten wir dafür sensibilisieren, dass sich nicht alle Menschen mit einem binären Geschlechtersystem identifizieren. Der Vorname oder das aus dem physischen Erscheinungsbild „gelesenen Geschlecht“ ist nicht immer das, was für die jeweilige Person richtig ist. 


Wir sind uns dessen bewusst, dass es für eine Gesellschaft, frei von Diskriminierung auf Grund von Geschlecht, noch viel zu tun gibt. Daher machen wir uns weiter auf den Weg, einen positiven Umgang mit Vielfalt zu fördern. 
 

 

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