machen!2026-Preis für die Villa Fohrde
Die Villa Fohrde wurde am 29. September für Ihre Idee Uferkultur am Havelufer mit dem machen!2026-Preis ausgezeichnet. Mit dabei: mehr als 100 weitere Preisträger:innen aus ostdeutschen Bundesländern.
Der Wettbewerb machen! wird von Elisabeth Kaiser, Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland, gemeinsam mit der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) ausgerichtet. Er würdigt vielfältiges Engagement und herausragende Projektideen in ländlichen Regionen Ostdeutschlands und macht sie sichtbar. Annika Sutter nahm den Preis stellvertretend für die Villa Fohrde entgegen. Elisabeth Kaiser überreichte ihn persönlich.
Annika Sutter über den Tag:
„Es war beeindruckend und inspirierend, so vielfältige Projekte von Engagierten aus ganz Ostdeutschland kennenlernen zu dürfen. Von der Freiwilligen Feuerwehr, die Bäume pflanzt, über eine Zeit-Tausch-Börse bis zum Softeisbus, der als mobiler Begegnungsort durch die Dörfer Mecklenburg-Vorpommerns tourte, war alles dabei. Es ermutigt zu sehen, wie viele Menschen sich für ein gutes Miteinander und lebenswerte ländliche Räume einsetzen.“
Staatsministerin Elisabeth Kaiser würdigte die Vielzahl der auf der Preisverleihung prämierten Projektideen als gelebte Demokratie und rief dazu auf, sich im Einsatz für die Gesellschaft nicht entmutigen zu lassen. Mit Uferkultur möchte die Villa Fohrde auch in Zukunft kleine Kulturveranstaltungen in Fohrde organisieren und das Havelufer zum Ort der Begegnung machen.











