Geschichte(n) von Zugehörigkeit und Anderssein

11. 10. 2021 bis 15. 10. 2021

Seminar für alle Interessierten ab 16 Jahren

 

 Auf einen Blick:
 • Was waren die Patient*innenmorde der Nationalsozialist*innen? Und wie wurde nach 1945 mit dieser Geschichte umgegangen?
• Welche Verfolgung haben Menschen erlebt, die als „behindert“, „psychisch krank“ oder „asozial“ bezeichnet wurden? Wie haben sie für ihre Rechte gekämpft?
• Was bedeutet diese Geschichte von Ausgrenzung und Verfolgung heute für uns?


In den Workshops und Seminaren wollen wir verstehen, wie Ausgrenzung, Diskriminierung und Rassismus entstehen und wie wir uns aktiv für ein Leben in einer vielfältigen und demokratischen Gesellschaft einsetzen können.

Wir möchten mit euch Geschichte(n) hinterfragen und untersuchen, wer über wen welche Geschichte(n) erzählt und welche Rolle Macht dabei spielt.
Außerdem werden wir die „Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde“ in Brandenburg an der

Havel besuchen.


 Was noch?
•    5 Tage mit Vollverpflegung und Übernachtung in der Villa Fohrde
•    die Natur und das leckere Essen genießen
•    Kanu und Fahrrad fahren, Lagerfeuer und auf was ihr sonst noch Lust habt

 

Teilnahmebeitrag für 5 Tage Vollverpflegung und Übernachtung

100,00 € Standard (für diejenigen mit Einkommen oder wo die Eltern bezahlen)

   50,00 € ermäßigt (für Selbstzahler:innen ohne eigenes Einkommen)

 

Leitung:
Mareike Mischke, Jugendbildungsreferentin Villa Fohrde

 

Anmeldung und Infos bis zum 15.09.2021 unter anmeldung@gegenrechts.info

Ansprechpartnerin: Sabine Hoffmann

Fachstelle NRWeltoffen Kreis Herford

 

Das Seminar findet in Kooperation mit der "Fachstelle NRWeltoffen Kreis Herford"  und der "Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde", Brandenburg an der Havel im Rahmen des Projekts Partizipativ GeDenken der Villa Fohrde statt.

 

 

Datei zur Veranstaltung