Ideenwerkstatt

Ideenwerkstatt – für Multiplikator*innen in der inklusiven historisch-politischen Bildungsarbeit - Trainer*innenpool: Partizipativ (Ge)Denken
Die Ideenwerkstatt richtet sich an max. 12 Multiplikator*innen der politischen und/oder historischen Bildungsarbeit, die Interesse an Austausch und Vernetzung haben und das Projekt Partizipativ Gedenken inhaltlich mitgestalten möchten. Die Teilnehmer*innen der Ideenwerkstatt sind bereits bzw. können je nach Interesse und Erfahrung in der historisch-politischen Bildungsarbeit Teil des Trainer*innenpools der Villa Fohrde werden. Wir freuen uns über ein vielfältiges Teilnehmer*innenspektrum in Bezug auf berufliche und biographische Hintergründe und Erfahrungen.

 

Nächster Termin

03.-05.- Mai 2019: Ideenwerkstatt zur historisch-politischen Bildung zum Thema Klassismus

 

Anmeldung

Bitte nutzt das Formular.

Schreibt bitte parallel eine kurze Email mit eurer Motivation, euren Erfahrungen in der historisch-politischen Bildung, gern Ideen für eigene Mini-Inputs sowie Anforderungen an Barrierefreiheit an die Projektleiterin und Jugendbildungsreferentin der Villa Fohrde.

Susanne Albani:

 

 

Kurzbeschreibung

Im Rahmen des Projekts Partizipativ Gedenken werden von 2017-2022 Seminare der historisch-politischen Jugendbildung umgesetzt. Einmal jährlich findet eine Ideenwerkstatt für Trainer*innen und weitere Interessierte zu verschiedenen Schwerpunktthemen statt. Mit Fokus auf die NS-Patient*innenmorde soll mit Blick auf das Thema „Inklusive Erinnerungskultur(en)“ Seminarkonzepte und methodische Zugänge des Projekts weiterentwickelt und konkretisiert werden.

 

Bei der Ideenwerkstatt 2019 soll das Thema Klassismus, das heißt, welche Rolle die soziale Herkunft bei der historisch-politischen Bildungsarbeit spielt, im Mittelpunkt stehen.

Eigene Themen, Seminarkonzepte und Ideen können sehr gerne eingebracht und diskutiert werden. Die Villa Fohrde möchte dabei einen Beitrag zur Erweiterung der Erinnerungskultur leisten und gleichzeitig die Auseinandersetzung mit historischen Themen für aktuelle Debatten und Wertefragen nutzen.

Die Villa Fohrde ist seit 1991 eine Brandenburger Bildungsstätte (1:15 Stunden von Berlin), mit dem Hauptanliegen der „Förderung eines konstruktiven und respektvollen Umgangs der Menschen mit sich selbst, sowie mit ihrer sozialen und natürlichen Umwelt“. (Leitbild)

 

 

Das Projekt „Partizipativ Gedenken“:

Die Projektidee:

 

Leitfragen: